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Italienischer Pastasalat

Veröffentlicht am

Als Vegi sind mir die Beilagen beim Grillieren wichtiger als Anderen. Zwar bereite ich mir jeweils etwas Vegetarisches für auf den Grill vor, aber das sättigt einfach nicht gleich, wie das Fleisch vermutlich tun würde.

Nachdem ich vor ein paar Jahren zuhause ausgezogen bin, wollte ich einen klassischen Teigwarensalat machen, der so gut war, wie jener meiner Mutter. Allerdings musste ich schnell einsehen, dass ich ihren nicht würde toppen können und bin dann auf eine Alternative ausgewichen – ich hab einen eigenen, eher italienisch inspirierten Pastasalat kreiert und für diesen dann endlich auch Komplimente einheimsen können 🙂

Pastasalat
(als Beilage für ca. 6 Personen)

500g kurze Pasta (z.B. Penne)
100g Rucola
1 Hand voll Basilikumblätter
300-400g Datterini-Tomaten
100g Parmesan
2 Hände voll Pinienkerne
Olivenöl
Acceto Balsamico
etwas Balsamicoreduktion
grobes Salz
Pfeffer

Pasta kochen, wenn sie al dente ist, abgiessen und mit kaltem Wasser abschrecken.

Rucola und Basilikum waschen, grob hacken/in der Salatschüssel mit der Küchenschere zerkleinern. Die Tomaten längs vierteln (halbiert man sie nur, bleiben gerne die Pinienkerne darin hängen), den Parmesan in mehr oder minder kleine Stücke schneiden (oder brechen). Alles (inkl. Pasta) in die Schüssel zum Rucola geben. Die Pinienkerne in einer Bratpfanne ohne Öl anrösten und ebenfalls in die Schüssel geben. Salzen und kräftig pfeffern, ca. 4-5 EL Olivenöl und ca. 3 EL Acceto Balsamico und einen Spritzer Balsamicoreduktion zugeben, gut mischen und kühlstellen, bis man den Salat serviert. Vor dem servieren nochmals mischen und allenfalls noch Öl und Essig nachgiessen – die Pasta saugt ziemlich viel Flüssigkeit auf.

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  1. Wenn Pasta-Salat, dann so! Was man da manchmal auf Grillpartys vorgesetzt kriegt, ist keine Freude, gell. Die meisten Leute machen Pasta-Salat mit einer dicken, schweren Mayopampe an. Zum Davonlaufen! Deiner klingt gut!

    Antwort
    • Danke fürs Kompliment!
      So mayo-lastig wurde mein erster Salat eben auch. Das war also wirklich alles andere als fein 🙂 zum Glück ist mir dann die Idee zu diesem gekommen. Wie machst du denn Pastasalate? Abwechslung wäre ja auch mal was…

      Antwort
  2. Guck, hier ist eine Variante für einen Pasta-Salat: http://wildespoulet.blogspot.ch/2012/06/sommerspaghetti.html
    Der ist allerdings nicht Beilage sondern Hauptgericht.

    Antwort
  3. Haha, mein Pastasalatrezept war auch immer sehr ähnlich zu diesem 🙂
    (Mit dem Unterschied dass bei mir noch Mozzarella & manchmal in der Bratpfanne gebrätelte Peperoni reinkommen)
    Ich mochte den Hörndlisalat mit weisser Mayosauce eben auch nie :/

    Antwort
    • Hoi Schanin

      Peperoni mag ich leider nicht besonders, lustigerweise bildet die südamerikanische Küche eine Ausnahme. Und Mozzarella wird leider leicht „hart“, wenn man ihn zu lange in der Sauce liegen lässt. Aber wenn man den Salat schnell isst, ist das sicher eine gute Abwechslung!

      Liebe Grüsse, Laura

      Antwort

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