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Altes Brot für Feinschmecker_innen

Veröffentlicht am

„Altes Brot ist nicht hart, gar kein Brot, das ist hart“ hat meine Nonna jeweils rezitiert. Da konnte ich ihr jeweils von ganzem Herzen beipflichten, mochte ich hartes Brot doch immer schon gerne. Da kann man so schön drauf rumkauen. Darum gibts bei uns relativ selten hartes Brot, und wenn doch, ist ein Spaziergang zu den Geissen am Waldrand die Lösung. Aber diesmal hab ich schon Ewigkeiten auf altes, hartes Brot gehofft und letzte Woche wars endlich, endlich soweit!

Ich hatte nämlich auf Reisen den Post „Das Brot ist voll“ der Anonymen Köche gelesen und war hin und weg. Olivenöl, Knoblauch, Peperoncino, Gemüse und altes Brot. Das musste einfach gut sein! Dass ich bin dahin Cima di Rapa nicht kannte, hat mich wenig gestört. Es ist immerhin Grünzeug, das hat mich noch nie enttäuscht.

Und so wars dann auch. Das harte Brot weicht im Öl/Wassergemisch etwas auf, behält aber seinen Biss (das noch nicht ganz harte Brot, von dem ich etwas dazugemischt habe, wird hingegen eklig pampig), der Cima di Rapa gibt sein leicht bitteres, kohliges Aroma ab und Olivenöl-Knoblauch-Peperoncino kennt ihr ja. Mmmmmh, göttlich!

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Schnell hin und nachkochen! >Rezept

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Eine Antwort »

  1. Genau, für diesees Rezept eignet sich wirklich nur steinhartes Brot. Ich hab das Rezept ja auch nachgebaut – seither gibt es bei uns kein altes Brot mehr. Ich habe sogar Mühe, dass ich genug zusammenkriege um zwischendurch Paniermehl zu schreddern. Dafür gibt es alle zwei Wochen Cima di Rapa.

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