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Genial gute Zucchetti-Enchiladas

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Ich habs aktuell etwas mit sprouted kitchen. Deren Rezepte sind zwar aufwändiger, dafür aber endlich mal anders. Enchiladas befanden sich bisher nicht in meinem Küchenrepertoire – was sich jetzt aber schlagartig geändert hat. Diese wunderbaren Enchiladas mit Zucchetti, Ziegenkäse und schwarzen Bohnen gibts ganz bald wieder bei mir! 🙂

Ich hätte ja gerne, wie von Sara vorgeschlagen, die faule Variante gewählt und eine fertige Enchiladasauce genommen. Nur leider gibts sowas hier nicht in einer akzeptablen Qualität (oder ich hätte sie noch nicht gefunden), weswegen ich die von ihr empfohlene Alternative selbst gekocht habe. Geht ziemlich fix, während die schwarzen Bohnen eh vor sich hinköcheln müssen.

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Avocado-Tomatensalat an Limettensauce

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Die erfrischende Limettensauce gehört eigentlich zu einem ganz anderen Salat und stammt aus Alice Harts Kochbuch „Gemüse satt“ (erschienen 2011 bei Dorling Kindersley). Das ursprüngliche Rezept kombiniert farbschön Cicorino Rosso mit Avocado und Limetten-Tortilla-Stückchen (wozu einige Tortillas mit der Limettenmarinade bestrichen und dann kurz angebraten werden). Leider mag ich Chicoree gar nicht – egal ob weiss oder rot, die Sauce fand ich dafür umso besser, weswegen ich den Salat abgwandelt habe. Der Mozzarella im Bild ist optional – künftig würde ich ihn eher weglassen, weil er das Gericht nicht wirklich aufwertet.

(für 2 Personen als Abendessen)

2 Knoblauchzehen
2 Limetten
1 rote Zwiebel
2-3 Avocados
2-3 Tomaten
(1 Kugel Mozzarella)
wenig Koriander
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Schale der Limetten abreiben, dann die Limetten auspressen. Zwiebel in Ringe schneiden, mit dem Limettensaft übergiessen und 10 Minuten stehen lassen.

Avocados(, Mozzarella) und Tomaten würfeln. Knoblauch durchpressen, Korianderblättchen zupfen und zusammen mit Salz, Pfeffer und Olivenöl zur Zwiebel geben. So das Dressing anrühren, über die Avocado- und Tomatenwürfel geben und sofort mit Brot (im Bild: Focaccia) servieren.

Südamerikanischer Salat mit Mango und Limettensaft

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Zu einem guten Chili brauche ich normalerweise dringend etwas Frisches, Knackiges. Da ist dieser Salat genau das Richtige, auch wenn er eigentlich aus  Costa Rica stammt und nicht aus Mexiko. Aber schliesslich gehören angeblich in ein richtiges Chili auch keine Bohnen – und mein vegetarisches Chili besteht aus kaum etwas anderem. Da kann man ja auch gleich ganz auf Fusion Kitchen machen.

Das Rezept stammt aus einem meiner liebsten Kochbüchern, dem „World Food Café“ von Carolyn und Chris Caldicott (2010 erschienen im Verlag Freies Geistesleben). Allerdings habe ich das Rezept abgewandelt – ursprünglich wird Weisskohl verwendet, was ich nicht essen kann, ohne in ernsthaften Streit mit meiner Verdauung zu geraten. Deswegen ersetze ich Weisskohl hier mit Eisbergsalat.

Costa Ricanischer Salat
(für 3-4 Personen)

ca. 5 Blätter Eisbergsalat
1 halbe Gurke
1 reife Mango
1 rote Peperone
2-3 Frühlingszwiebeln
1 Avocado
Saft 1 Limette
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
Salz&Pfeffer

Die Blätter des Eisbergsalats in feine Streifen schneiden, die Gurke schälen und würfeln, die Mango halbieren, das fruchtfleisch längs und quer einschneiden und dann als einzelne Würfel von der Schale lösen, die Peperone würfeln, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden, die Avocado halbieren, entkernen und würfeln, die Knoblauchzehe durchdrücken. Alles in einer Schüssel mischen und mit einer Sauce aus Limettensaft und Olivenöl anmachen. Salzen und Pfeffern.

Guacamole

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Guacamole, die „Sauce“ aus Avocado, kennt fast jeder. Man dippt Tortilla-Chips, schmiert sie in Fajitas oder isst sie zu einem Chili.

Letzteres gabs kürzlich bei uns. Ich wechsle zwischen den zwei hervorragenden Guacamole-Varianten ab, die im Buch „World Food Café“ von Carolyn und Chris Caldicott (erschienen 2010 im Verlag Freies Geistesleben) vorgestellt werden. Weil das Chili bereits „stückig“ ist, habe ich mich für eine glatte Guacamole entschieden. Diese wird im „Food Processor“ hergestellt, der kleinen Küchenmaschine, die alles hackt und zerkleinert, was man ihr überlässt. So erhält man eine mousseartige Mole („Mole“ ist der Name für „Sauce“ in der mexikanischen Küche), die man so nicht jeden Tag vorgesetzt bekommt.

Glatte Guacamole
(für ca. 3 Personen als Vorspeise mit Tortilla-Chips)

1 grosse, reife Avocado
1 Peperoncini
wenig Korianderblätter (ein paar davon zum Anrichten)
1-2 EL Limettensaft
Salz

Avocado halbieren und entsteinen, dann in grobe Stücke schneiden. Zusammen mit den anderen Zutaten in den Food Processor (oder Mixer) geben und solange pürieren, bis die Mole glatt ist. Allenfalls mit wenigen Korianderblättern garnieren.

Gemüse-Fajitas

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Zum ersten Mal hatte ich vegetarische Fajitas in einem kleinen Restaurant in einem noch kleineren Dörfchen in der Nähe von Athlone, Irland. Dort gab es sie mit Zwiebeln, Peperoni, Champignons und Tomaten. Jahrelang hab ich sie genauso zuhause nachgekocht, bis ich vor kurzem auf eine Kombination mit Mini-Mais gestossen bin. Wer die Süsse von Mais nicht mag, dem empfehle ich die „Irland-Variante“, halbiert oder viertelt man die Champignons nur, erinnern sie etwas an die Konsistenz von Fleisch.

Gemüse-Fajitas
(für 2-3 Personen)

1 Packung Mini-Mais
1 Peperone
1 Zwiebel
½ Fenchel
1 Peperoncino
1 Tomate/kleine Dose gehackte Tomaten
Paprikapulver

Zum Servieren:

etwas Eisbergsalat
frische Korianderblätter
Olivenöl
Naturejoghurt
Guacamole
ev. Limettensaft
Fajita-Fladen

Mini-Mais, Peperone, Fenchel und Zwiebel in grobe Streifen schneiden, Peperoncino fein schneiden (je nach gewünschter Schärfte mit oder ohne Kerne). Falls eine frische Tomate verwendet wird, diese fein Würfeln.
In einer Bratpfanne Olivenöl erhitzen, Mini-Mais, Peperone, Zwiebel  und Fenchel anbraten, mit Paprikapulver würzen und nach ein paar Minuten den geschnittenen Peperoncino unterheben.
Wenn das Gemüse weich genug ist für den eigenen Geschmack, die Tomate/die Dose gehackte Tomaten dazugeben, gut mischen, mit Salz und Pfeffer und ev. Nochmals Paprikapulver abschmecken.

Wird eine frische Tomate verwendet, sollte etwas Flüssigkeit in Form von Wasser oder mehr Öl zugegeben werden.

Auf Fajitas servieren mit zerzupften Korianderblättern, fein geschnittenem Eisbergsalat, Naturejoghurt (oder geschnittenem Feta, oder Sauerrahm…) und Guacamole.

Die zwei besten Guacamolerezepte, die ich kenne, stammen übrigens aus dem Kochbuch „World Food Cafe“ von Chris und Carloyn Caldicott. Erschienen 2010 im Verlag Freies Geistesleben und seither immer wieder neu aufgelegt. Aber die folgen später einmal. Bis dahin kann ich auch diese Guacamole sehr empfehlen 🙂