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Batata Ghashi mit Spinat

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Batata Ghashi sind ein südindisches Gericht, das ich aus dem Kochbuch „Die vegetarische Küche Indiens“ von Mridula Baljekar (erschienen 2012 im Umschau Verlag) habe. Eigentlich werden die Kartoffeln ohne Gemüse gekocht, aber leider wird kein Vorschlag zur Gemüsebeilage gemacht und ich hatte es etwas eilig, weswegen ich kurzentschlossen Spinat zugefügt habe.

Geschmeckt hat es sehr gut, ich werde die aufgepeppten Kokos-Kartoffeln also wieder einmal kochen. Und bis dahin fällt mir vielleicht auch eine Gemüsebeilage ein.

(für 2)

4-6 Kartoffeln
400g Spinat
1 TL gemahlener Koriander
1/2 TL Kurkuma
1 TL Chilipulver
200 ml Kokosmilch
1/2 TL Tamarindenpaste
3 Knoblauchzehen
1 EL Butter
1 EL Sonnenblumenöl
Salz

Die Kartoffeln mit der Schale gar kochen. Auskühlen lassen, schälen und würfeln. Spinat waschen.

Das Öl in einem Topf erhitzen, die Gewürze kurz anrösten, bis sie duften, dann den Spinat zugeben, den Deckel auflegen und in sich zusammenfallen lassen. Kokosmilch und Kartoffeln zugeben, aufkochen. Die Tamarindenpaste und Salz einrühren, köcheln lassen.

In einem weiteren kleinen Topf die Butter erhitzen, den Knoblauch hinzupressen und etwas bräunen lassen. Unter die Kartoffeln mischen, diese abschmecken und mit indischem Brot, z.B. Naan, servieren.

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Süsse Erdbeerge

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Diese hübsch verzierten Schoko-Erdbeeren waren der Renner meiner Geburtstagsfeier letzte Woche. Allerdings waren auch die Erdbeeren an sich zuckersüss und sehr aromatisch.

Sie sehen hübsch aus, sind schnell gemacht und können im Voraus gemacht und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Die Idee stammt von Green Kitchen Stories, nur dass ich diese Prachtserdbeeren nicht einfrieren wollte, weswegen auch der Zahnstocher nicht gehalten hat. Man konnte die Erdbeeren aber auch so prima essen und der grosse Vorteil war, dass ich die „Berge“ gleich stehend trocknen lassen konnte.

500g Erdbeeren
100g Couverture (ich bevorzuge eine bittere mit 70% Schokolade)
je 1 Hand voll Kokosraspeln und ungesalzene Pistazien (gibts bereits gehackt beim Backbedarf)

Die Erdbeeren waschen, das Grün oben kappen und gut abtropfen lassen (sonst hält die Schokolade nicht).

Die Couverture im Wasserbad langsam schmelzen (maximal mittlere Hitze, sonst wird die Couverture flockig), die Kokosrapsel und gehackten Pistachenüsse je auf einem kleinen Teller bereitstellen. Ist die Schokolade flüssig, am besten die Schüssel im Topf und diesen auf der noch warmen, aber nun ausgeschalteten Herdplatte belassen. Nun die Erdbeeren eine nach der anderen in die Schokolade tunken und dann mit Kokosrapseln oder Pistache „berieseln“. Mit der Schnittfläche auf einen Teller setzen.

Schnelle Kokosbällchen

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Das Rezept für diese Kokosbällchen habe ich zufällig beim Stöbern auf „they draw and cook“ gefunden und backe sie seither immer wieder gerne. Sie sind schnell gemacht und schmecken wirklich gut.
Mich erinnern die Bällchen stark an Kokosmakronen. Für einige gehören diese einzig und allein in den Advent, ich finde sie hingegen eher sommerlich.

Am schönsten ist natürlich das englische Originalrezept auf theydrawandcook.com. Hier dennoch auf Deutsch:

Kokosbällchen
(für 3-4 Personen zum Tee)

Eiweiss von 2 Eiern
110g weisser Zucker
180g Kokosraspeln
Schale einer 1/2 Zitrone

Eiern trennen. Das Eiweiss mit dem Zucker und den Kokosraspeln mischen. Schale einer halben Zitrone abreiben und dazugeben. Gut mischen. Mit den Händen zu Bällchen formen (das geht mit nassen Händen am besten) und für ca. 10 Minuten bei 180° C backen. Sind die Bällchen goldbraun, sind sie fertig.

Pakistanische Tomatensuppe mit Erbsen

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Diese Suppe habe ich letztes Jahr an der Kulinarischen Filmnacht zum Thema Orient gegessen. Die Kulinarischen Filmnächte, die im Gaswerk in Winterthur stattfinden, kann ich übrigens jedem nur ans Herz legen. Ein cooles Erlebnis, sich mit wildfremden Menschen 3 Filme anzusehen und dazwischen die passenden Gerichte vorgesetzt zu bekommen 🙂

Und das Essen… das war guut! Allem voran diese Tomatensuppe, die so herrlich sämig und weich ist, irgendwie exotisch und doch heimelig. Eine wunderbare Kombi! Netterweise haben mir „El Tipico„, die an diesen Anlässen jeweils kochen, das Rezept verraten.

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Blumenkohl-Korma

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Kormas sind „Curries“ mit Nüssen. Hauptsächlich kenne ich sie aus der indischen Küche, aber ganz ähnliche Saucen mit ähnlichen Namen habe ich auch schon auf der Speisekarte anderer asiatischer Restaurants gesehen.

Dieses Korma ist entstanden, weil ich ein Rezept aus dem Kochbuch „Einfach vegetarisch“ von Rose Elliot, 2007 im Umschau Verlag erschienen, nachkochen wollte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber noch nie etwas von Curry-Blättern gehört, die im Rezept verwendet wurden. Also habe ich etwas gegoogelt und verschiedene Rezepte kombiniert. Vom Ergebnis war ich, und alle, denen ich das Korma seither vorgesetzt habe, begeistert. Aus Elliot’s Kochbuch habe ich übrigens noch nie irgendwas rezepttreu nachgekocht.

Blumenkohl-Korma
(für 3-4 Personen)

1 Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehen, durchgedrückt
1 Kopf Blumenkohl oder je ein kleiner Kopf Blumenkohl und Broccoli
1 Stück Ingwer (nach Geschmack), geschält und in Streifen geschnitten
1-2 EL Sojasauce
2 EL Rapsöl
4 EL gesalzene Cashewkerne, gemahlen
2 TL Currypulver
1 TL Garam Masala
1-2 TL Paprikapulver
1 Lorbeerblatt
250ml Kokosmilch
2 Strauchtomaten, gewürfelt (geht auch: 1 kl. Dose gehackte Tomaten)
Ev. Gehacktes Koriandergrün

Blumenkohl putzen und in Röschen teilen, Zwiebel hacken, Knoblauchzehen pressen, Cashewkerne grob mahlen, Ingwer schälen und in Streifen schneiden oder raffeln.

Rapsöl im Wok erhitzen, die Zwiebel, das Lorbeerblatt und den Blumenkohl zugeben. Unter Rühren anbraten bis der Blumenkohl einige braune Stellen aufweist. Knoblauch, Ingwer und Currypulver, Garam Masala, Paprika und die gemahlenen Cashews dazu geben, kurz mitandünsten. Mit Sojasauce ablöschen, Kokosmilch beigeben. Deckel auf den Wok legen und ca. 20 Min. köcheln lassen. Kurz vor Ende der Garzeit die Tomaten unterrühren.

Nochmals mit den verwendeten Gewürzen und Salz abschmecken. Ev. mit Koriandergrün bestreuen und sofort mit Basmatireis servieren.